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Topic: Termine The new items published under this topic are as follows.
Published May 24, 2005 - 01:25 PM
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Published May 24, 2005 - 12:01 PM
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Am 11. Juni 2005 werden Tausende Neonazis und Faschisten Jena in den Ausnahmezustand versetzen. Was an diesem Tag unter dem unverfänglich klingenden Namen "Fest der Völker" aufmarschiert, ist der gewalttätige und -bereite Flügel der europäischen rechtsextremen Bewegung. Damit wird eine Reihe von Veranstaltungen fortgesetzt, deren Teilnehmerzahl kontinuierlich zunahm und im letzten Jahr einige Tausend Rechtsextremisten anzog.
Published May 24, 2005 - 11:43 AM
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Demonstration am 60. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Berlin // Widerstand gegen NPD-Aufmarsch.
Mit der "bedingungslosen Kapitulation" Nazi-Deutschlands wurde am 8. Mai 1945 das dunkelste Kapitel der Menschheitsgeschichte beendet. Was mit dem Überfall auf Polen begann und im Krieg gegen die Sowjetunion und den Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden ihren Höhepunkt fand, endete für Europa in einem Trümmerfeld. Von Finnland bis nach Afrika, vom Atlantik bis vor Moskau und zum Kaspischen Meer hatten deutsche Truppen gewütet.
Published Apr 07, 2005 - 04:24 AM
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Für den 19. März 2005 rufen Neonazis der so genannten „Freien Kräfte Sachsen“ zu einer Demonstration unter dem Motto „Linken Terror dort bekämpfen, wo er entsteht.“ durch die Dresdner Neustadt auf.
Diese Nazidemonstration werden wir verhindern! What to do? Ab 12 Uhr rund um den Bahnhof Neustadt unterwegs sein, Treffpunkte bilden und vorhandene nutzen - 14 Uhr wollen sich die Nazis dort treffen. Es werden nur wenige hundert Nazis erwartet, es kann sein, das zusätzlich eine bekannte Nazihool-Combo herumstreunt. Wichtige Informationen über die Nazidemo, mit Route, unseren Info- und EA-Nummern und einem übersichtlichen Stadtplan gibt es bei der Antifa Dresden. Einen Infoflyer über die "Freien Kräfte Sachsen" gibt es beim ART Dresden.
Published Mar 17, 2005 - 11:23 AM
Für den 19. März 2005 rufen Neonazis der so genannten „Freien Kräfte Sachsen“ zu einer Demonstration unter dem Motto „Linken Terror dort bekämpfen, wo er entsteht.“ durch die Dresdner Neustadt auf.
Published Mar 11, 2005 - 07:20 PM
Read more... (481 more words) >>>> Dessau – ein Ort mit antisemitischer Tradition <<<<Dessau entwickelte sich, trotz mangelnder Infrastruktur und einer recht ungünstigen geographischen Lage, vor 1933, aber auch danach, zu einem bedeutenden ideologischen und verwaltungstechnischen Zentrum der Nationalsozialisten. Im damaligen Land Anhalt dominierte die NSDAP bereits 1932 den Landtag. Bei den entsprechenden Wahlen im April 1932 wurde die NSDAP mit 15 Mandanten (vormals gerade 1 Mandat) stärkste Fraktion. 6 der 15 Mandatsträger kamen dabei aus Dessau. Die NSDAP stellte zudem mit Alfred Freyberg den Ministerpräsidenten in einer Koalitionsregierung. Später wurde Dessau gar Gauhauptstadt, obwohl der Gau offiziell „Magdeburg-Anhalt“ hieß und Sitz eines Reichsstadthalters. Diese Entwicklung war nur möglich, weil es bereits in den 1920iger Jahren gut funktionierende völkisch-nationalistische Strukturen gab und einen praktizierten Antisemitismus.
Published Feb 24, 2005 - 04:34 PM
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* Informationen rund um das Wochenende 12./13. Februar 2005
* Stadtplan mit Naziroute und den Gedenkveranstaltungen
Published Feb 08, 2005 - 05:04 PM
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Das Supergedenkjahr 2005 steht an und somit neben dem sechzigsten Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus auch die üblichen Rituale des »Gedächtnisortes« Dresden. Der Lauf der erinnerungskulturellen Dinge wird sich an beiden Daten nicht aufhalten lassen. Die Kontinuität der Erinnerungsabwehr, die in ihrer aktuellen modernisierten und weltoffenen Variante auch mit Schuldannahme jongliert, kann hingegen par excellance bebildert werden. Wieder wird vorrangig die Frage nach den deutschen Opfern gestellt, wieder werden unsägliche Parallelen gezogen werden, und wieder werden die Verbrechen des Nationalsozialismus eine untergeordnete Rolle spielen. Für uns wird die an diesem Tage wohl zu Hauf gestellte rhetorische Frage, »wem den die Erinnerung gehöre« bereits beantwortet sein. Wir gedenken der Jüdinnen und Juden, für die die Bomben der Royal Air Force zu spät kamen, der ZwangsarbeiterInnen, die sich bereits zu Tode geschuftet hatten und der abgeschossenen und abgestürzten Bomberpiloten. Angesichts der Shoa und des deutschen Vernichtungskrieges stellt sich für uns weder die Frage nach der Traumatisierung der »deutschen Zivilbevölkerung« noch interessieren uns deren »Leidensgeschichten«.
Published Jan 30, 2005 - 04:28 AM
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Wir dagegen haben den 08. Mai gebührend gefeiert, denn: Für die einen ist ist eine Niederlage - für die anderen die längste Party der Welt. Die Zerschlagung Nazideutschlands Feiern!
Published Apr 30, 2003 - 12:00 AM
Aufruf zur Demonstration in Sebnitz am 17. Februar 01
Am 13. Februar 01 jährt sich zum 56. Mal die alliierte Bombardierung von Dresden - ein militärisch notwendiger Schritt, den das Dresdener Täterkollektiv gleichwohl seit genau 56 Jahren als Kriegsverbrechen anklagt. Seit dem 23. November 00 zieht das kleine Sebnitz mit der grossen Landeshauptstadt gleich: Tot ist zwar Joseph Abdulla, "öffentlich hingerichtet" aber wurde Sebnitz, darin sind sich alle Deutschen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Biedenkopf einig. War die zeitgleich inszenierte staatliche Anti-Nazi-Kampagne nach der Demonstration von 200.000 "Anständigen" am 9. November 00 in Berlin ohnehin langsam in die Tage gekommen, so bildete der Fall Sebnitz doch so etwas wie ihren medialen Show-down. Die Gleichzeitigkeit der Demonstrationen "gegen Gewalt, für Toleranz" und der anhaltenden Reihe von antisemitischen und rassistischen Anschlägen ist weder dem Zufall noch dem Umstand geschuldet, dass noch nicht alle Anständigen aufgestanden sind - zu Recht sieht Schröders Staatsvolk keinen Widerspruch darin, den Standort gegen investitionsfeindliche Elemente von rechts ebenso zu verteidigen wie gegen "Fremde". Das Pogrom gehört dazu wie das Entsetzen über dessen, vor allem im "Ausland" mögliche Folgen.
Published Feb 03, 2001 - 12:00 AM
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Aufruf zur Antifa-Demo am 16.12. in Pirna
Wirklichkeit in der Sächsischen Schweiz 2000 (nur ein kurzer Auszug): Am 04.11.2000 wurde eine von bürgerlichen bis linken Personen besuchte Demonstration unter dem Motto "Zeichen gegen Rechts" von 100 Nazis angepöbelt und mit Steinen angegriffen, wobei mehrere Personen verletzt wurden und die Demonstration abgebrochen werden musste. Diese Aktion zeigt, dass jegliche kritische Öffentlichkeit bekämpft und letztendlich mundtot gemacht werden soll. Gesellschaftlich keine Reaktion. Drei Wochen später wird bekannt, dass in Sebnitz 1997 wahrscheinlich ein sechsjähriger Junge von Nazis auf bestialischste Weise ermordet wurde und 300 Sebnitzer BürgerInnen dabei zusahen. Die Staatsanwaltschaft Pirna stellte das Verfahren ein und liess Beweise wie z.B. Blutproben verschwinden. Reaktion: Interviews mit Aussagen, dass die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt hätten, kein rechtsextremer Hintergrund erkennbar sei, die Jugendlichen gar nicht so schlimm wären. Weiterhin Morddrohungen gegen die Eltern und ein Fürbittegottesdienst für den Ruf der Stadt...
Published Dec 03, 2000 - 12:00 AM
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Im Jahre 10 nach der Wiedervereinigung gehören Antisemitismus und Rassismus längst zur deutschen Normalität. Im vereinten Deutschland trauen sich immer mehr Menschen, ihren Antisemitismus laut kund zu tun. "Schachern wie ein Jude", "Hier geht es zu wie in der Judenschule" und "Juden sind schlitzohrig, hinterhältig, raffend, haben zu viel Einfluß in der Welt und sind außerdem an ihrer Hakennase zu erkennen."
Published Oct 25, 2000 - 12:00 AM
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