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Topic: News
The new items published under this topic are as follows.


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Jedes Ende kann manchmal ein neuer Anfang sein

Wir, die restlichen Gruppenmitglieder der Antifaschistischen Aktion 13 [AFA13], erklären hiermit die Auflösung der [AFA13] als politische Gruppe. Die Gründe, die zu diesem, teils auch aus unserer Sicht drastischen Schritt führen, sind vielfältig. Jedes Stück für sich stellt vielleicht von außen betrachtet noch keinen ausreichenden Grund dar, diese Gruppe aufzulösen. In der Summe scheint es uns jedoch in der derzeitigen Lage aussichts- und perspektivlos als Gruppenzusammenhang in der Sächsischen Schweiz linksradikale Politik weiterhin zu betreiben.
Published Jun 03, 2005 - 07:06 AM
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Im Amtgericht Pirna stand heute ein Gerichtstermin gegen Karsten Scholz an. Scholz, schon des längeren in der Naziszene um Pirna, jetzt in Dresden aktiv, war wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit der Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen angeklagt. Gegenstand der Verhandlung war die Ausgabe Nr. 2 des Naziszines "Rufe ins Reich" (siehe Abb. 1). In dieser veröffentlichte Scholz einen Davidstern, der sich im Fadenkreuz eines Zielfernrohres befindet (siehe Abb. 2). Scholz bezeichnete diese antisemitische Hetze als "da ist was schiefgegangen". Er meinte damit aber nicht die Aussage des Bildes, sondern das sich das Bild im Naziszine auf der falschen Seite befinden würde. Die Verwendung von Symbolen verfassungfeindlicher Organisationen bezog sich auf veröffentlichtes Sonnenrad (siehe Abb.3) in der gleichen Ausgabe.
Published May 24, 2005 - 12:41 PM
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Mangels einer Rubrik "Journalistische Meisterleistungen" schafft es diesmal ein Artikel aus der Sächsischen Zeitung, Lokalredaktion Sebnitz, in das Topic "News". Den Artikel werden wir nicht kommentieren und danken Anja Weber und dem Sebnitzer Oberbürgermeister Mike Ruckh (CDU) für die köstliche Unterhaltung.
Published Apr 21, 2005 - 03:39 PM
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In Leipzig wollen Nazis der sog. Kameradschafts-Szene am 1. Mai durch die Straßen ziehen. Scheinbar haben sie aus ihrem letzen Auftritt am 3. Oktober 2004 nichts gelernt. Der 1. Mai ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Tag für die Nazis geworden. So demonstrierten 2004 1.500 Nazis fast unbemerkt durch Leipzig, während sich 3.500 ihrer KameRatten in Berlin versammelten und letztendlich ihren Umzug abbrechen mußten.
Dieses Jahr wird es keinen zentralen Aufmarsch in Berlin geben, stattdessen mobilisieren die Nazis nach Leipzig und Magdeburg. Ein Leipziger Bündnis koordiniert die Gegenmobilisierung und ruft zu dezentralen Aktionen auf. Tun wir alles, um dem völkischen Mob den Tag zu versauen!

Wir rufen jedeN dazu auf, sich den Nazis offensiv in den Weg zu stellen!
Beteiligt euch an dezentralen Aktionen ab 12.00 Uhr rund um den Hauptbahnhof!

Wichtige Infos, EA- und Rechtshilfetips auf www.left-action.de/antifa

Published Apr 18, 2005 - 03:27 PM


Durch Sebnitz wurden am 22. April 1945 Häftlinge des Konzentrationslagers Schwarzheide auf ihrem Todesmarsch nach Theresienstadt getrieben.
Das Gedenken an die Opfer ist am 29. April 2005 in Sebnitz Anlass für eine gemeinsame Veranstaltung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirkes Pirna und des Landkreises Sächsische Schweiz zum 60. Jahrestag der Befreiung. Dazu wird, auf einem "Pilgerweg der Jugend" in Rugiswalde ein neuer Gedenkstein für die Opfer des Todesmarsches eingeweiht. Aufgerufen sind alle BewohnerInnen des Landkreises, sich an der Einweihung des Gedenksteines zu beteiligen und von Sebnitz und Langburkersdorf nach Rugiswalde auf dem Teilstück der Strecke des Todesmarsches zu laufen um an der Einweihung teilzunehmen.
Published Apr 16, 2005 - 06:04 AM
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Wie auf Indymedia zu lesen ist, wurde die Webseite von Steve Trodler, dem Veranstalter von Nazikonzerten in Mücka, umgestaltet. Desweiteren wurden einige Details aus dem Mailwechsel zwischen Steve Trodler und der Pächterin der Diskothek "Wodan" , Annet Myrtha, veröffentlicht.
Published Apr 08, 2005 - 06:12 AM
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Am 06.04.1991 wurde der mosambikanische Stundent, Jorge Gomondai von Dresdner Nazis ermordet. Brutal warfen sie ihr Opfer aus einer Straßenbahn. Neun Jahre später erklärte der damalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf "die Sachsen sind immun gegen rechtes Gedankengut". In der Sächsischen Zeitung vom 28.09.2000 behauptet er gar, in Sachsen sei noch kein Mensch umgekommen und Häuser hätten auch nicht gebrannt.
Published Apr 07, 2005 - 10:14 AM
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Bereits im September 2004 berichteten wir über die Schützenhilfe der "Pirnaer Rundschau" zum Landtagswahlkampf der NPD. Damals zeigte sich Geschäftsführer Peter Hatzirakleos der POINT Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH noch empört über unseren Bericht und forderte uns auf, diese Behauptungen unter Androhung einer Zivilklage zu unterlassen.
Published Mar 31, 2005 - 11:06 AM
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Gestern Abend versammelten sich spontan in Dresden um die 120 AntifaschistInnen als Reaktion auf den Nazimord in Dortmund vom Montagabend. In Dortmund hatte ein 17jähriger Nazi in Begleitung seiner Freundin auf einem U-Bahn-Bahnhof einem 32jährigen Punk mit einem Messer eingestochen und ihn getötet.
Published Mar 31, 2005 - 02:55 AM
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Mindestens drei Nazikonzerte standen sächsischen Nazis am vergangenen Wochenende zur Auswahl.

Am Samstag, 26.03.2005, spielte in der Diskothek "Wodan" in Mücka (Ostsachsen), wo fast jedes Wochenende unter dem Schutz der Landtags-NPD ein Nazikonzert stattfindet, die Hooligan-Band "Kategorie-C".

Im tschechischen Jablonne v Podjestedi sammelten sich am Samstagabend in einer ehemaligen Falknerei um die 400 Nazis zu einem, von der der tschechischen B&H-Sektion veranstalteten, Nazikonzert. Ein Großteil der anwesenden Nazis war aus der BRD angereist. Die Polizei war mit einer Hundertschaft vor Ort, wollte oder konnte das Nazikonzert aber nicht verhindern. Es spielten die Nazibands "Final War" (USA), Max Resist (USA), Conflict 88 (CZ), Before the War (SR), Race Riot (BRD). Zum Konzert waren mehrere bekannte Nazis aus der Sächsischen Schweiz und Dresden angereist.

In der Diskothek "la belle" im sächsischen Hohenstein-Ernstthal trafen sich am Sonntagabend ca. 500 Nazis. Dort hatte ein 29-jähriger Chemnitzer einen Saal einer Gaststätte angemietet. Nazis reisten zu diesem Konzert aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern an. Eine Hundertschaft Polizei löste das Konzert frühzeitig auf und stellte gegen Teilnehmer Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Zu diesem Konzert sollten die Nazibands "Final War" (USA), "Max Resist" (USA) und die sächsische Naziband "Blitzkrieg" spielen.

Published Mar 29, 2005 - 02:15 AM


Vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange, lange da.

Einige nicht wirklich neue Anmerkungen zum Thema „Böhse O­nkelz"
Published Mar 27, 2005 - 01:18 PM
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Um die 1.000 Menschen beteiligten sich an den Gegenaktivitäten gegen den Naziaufmarsch der sog. "Freien Kräfte Sachsen" - eines militanten Neonazi-Zusammenschluss. Von zum grossen Teil anwohnenden Antifaschistinnen wurde eine Menge Wut dagegen wurde auf die Strassen - die voller Plakate gegen die Nazidemo hingen - getragen. Jedoch fand diesmal nicht wie im Kneipenviertel gewohnt eine Party statt (alcohol at demonstrations sucks!) , sondern eine Auseinandersetzung mit der NS-Verherrlichung der Nazis. Die Naziposition zur Antifa blieb zwischen Kopie, Umarmung und militantem Angriff diffus. Zu mehreren Naziangriffen, teils im 100er-Nazi-Mob kam es vor und nach der Nazidemo im Bahnhof Neustadt. Die Polizei jedoch konzentrierte sich während des Tages auf das Zusammenknüppeln, -schlagen und -treten von Linken.
Published Mar 25, 2005 - 06:55 PM
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Da war mehr möglich

Das kleine Demo-Einmaleins für Gegenaktivitäten zu Nazi-Aufmärschen gibt es nicht in definitiv vollendeter Fassung. Nichtsdesdotrotz haben sich in der Vergangenheit einige Aktionsformen und -zusammenhänge als nicht unbedingt so schlecht erwiesen, als dass sie nicht hier & da nachahmende Anwendung finden könnten, von kreativen Weiterentwicklungen ganz zu schweigen.
Published Mar 21, 2005 - 03:20 PM
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Auf Indymedia fand sich schon am 16.03.2005 ein Artikel zu einer geplanten bundesweiten "Nationalen Schülerzeitschrift", heute erschien auf Telepolis ein weiterer Artikel:

Mit einer bundesweiten Schülerzeitung wollen Neonazis gezielt neue Klientel ansprechen. Die Finanzierung dafür soll aus der braunen Szene selbst kommen.

Der geplante Überraschungscoup rechtsextremer Protagonisten dürfte gründlich daneben gegangen sein. Seit einiger Zeit kursiert ein Probeentwurf für eine bundesweite Schülerzeitung mit sehr deutlich rechtsextremistischem Touch, der mittlerweile öffentlich geworden ist. Dabei wurde im Anschreiben unter der Rubrik "information" unmissverständlich die nationalsozialistische Geheimhaltungsstufe vorgegeben. Originalton: "Diese Epost geht ausschließlich an nationale Versände, Personen und Gruppen die uns bekannt sind und zu denen wir Vertrauen haben!" Weiter weist die "nationale Projekttruppe" darauf hin: "Es gilt das Vertrauensprinzip! Keine Veröffentlichungen in öffentlichen Foren oder Informationsseiten!" - um gleichzeitig aufzufordern: "Wer weitere Versände, Personen oder Gruppen kennt, der kann diese Mitteilung gern weiterversenden!"
Published Mar 17, 2005 - 02:26 AM
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Langezeit hatte sie sich gegen die rassistischen Anfeindungen gewährt, aber am 1. Juni 02 flüchtete die türkische Familie Sendilmen aus der Sächsischen Schweiz. Vorangegangen waren mindestens 13 Angriffe von Neonazis auf den Dönerladen "Antalya-Grill" den sie in Pirna betrieben. Die Verfahren gegen die Nazis wurden sämtlichst eingestellt, jedoch läuft am Amtsgericht Pirna seit 1. März 05 wieder der Prozess gegen die Sendilmens.
Published Mar 16, 2005 - 01:15 PM
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 Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Die Internationale Rote Hilfe (IRH) erklärte 1923 den 18.3. zum "Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen".

Seitdem 1996 Libertad! und andere Initiativen sowie die Rote Hilfe e.V.wieder einen Tag für die Freiheit der politischen Gefangenen und gegen Repression und staatliche Unterdrückung initiierten, finden jedes Jahr bundesweit vielfältige Aktionen, Veranstaltungen und Demonstrationen zum Thema statt.

So auch 2005.

Wir sind nicht alle - es fehlen die Gefangenen!
Freiheit für alle politischen Gefangenen weltweit!

Published Mar 15, 2005 - 05:29 PM
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Daniel Betke, vor dem Pirnaer Amtsgericht angeklagt wegen mehrerer schwerer Körperverletzungen, wurde heute aus der Untersuchungshaft entlassen. Nach Ansicht des Richters Kehr wäre ein dringender Tatverdacht nicht mehr gegeben.
Published Mar 09, 2005 - 01:58 PM
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*12.02.2005 - Antifademo
*13.02.2005 - Bürgergedenken, Nazigroßdemo und dezentrale Antifa-Aktionen
Published Feb 18, 2005 - 07:01 PM
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MASSNAHMEN GEGEN DIE NPD - Die CDU Sachsens lässt sich von einem Mann mit Schatten belehren

Am Montagmorgen im Deutschlandfunk beim politischen Streitgespräch Kontrovers wurde die Moderatorin nur noch mit erhobener Stimme ("Herr Jesse! Herr Jesse!") des Mannes Herr, der immer wieder seine Gesprächspartner unterbrach und ein ums andere Mal verkündete: "Ich warne vor einem Verbotsantrag!"
Published Feb 14, 2005 - 03:34 AM
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Nun ist es weg, oder nicht mehr herstellbar, dudu-Rackows Spielzeug, das Heimatschutznetzwerk Sachsen. So ist es auf Indymedia nachlesbar. Antifaschistische Hacker der "Katjusha Information Warfare" group gestalteten das wichtigste sächsische Naziportal Heimatschutznetzwerk um und veröffentlichten interne Informationen aus deren nicht-öffentlichen Bereichen.
Published Feb 12, 2005 - 05:10 AM
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Anlass für den folgenden kleinen Artikel ist eine Nachricht, die in der "Freien Presse" (Chemnitz) veröffentlicht wurde und die mir über das Internetz "honestly concerned" zugänglich gemacht wurde.

In der Nachricht heißt es: "Die Akzeptanz für den NPD-Begriff «Bomben-Holocaust» ist größer als erwartet. 27 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren halten den Begriff im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Luftangriffen auf Dresden für nicht anstößig. Bei den über 60-Jährigen sind es 15 Prozent, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der «Welt am Sonntag».
Published Feb 09, 2005 - 04:12 AM
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Folgender Artikel ist in der Zeitschrift für Kultur und Politik KONKRET im Februar 2005 erschienen und wir veröffentlichen diesen mit freundlicher Genehmigung des KONKRET-Verlages:

The great Dresden swindle, den diverse Publikationen zum Jahrestag der Bombardierung am 13. Februar 1945 kolportieren, ist bis heute nicht aufgeflogen. Von Gunnar Schubert

Wenn in diesen Tagen aus Anlaß der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 die Besinnlichen ihre Stimme erheben, wird sicher auch jene Geschichte vom 10. November 1938 wieder zu hören sein: "Mein Weg führte über die Bürgerwiese und Ringstraße zum Pirnaischen Platz, schließlich zur Synagoge, die ausgebrannt und noch rauchend dastand ... In der Menge entdeckte ich auch einen kleinen, alten Fürsorgeempfänger, ein bärtiges, hinkendes Männlein, dem Franz Hackel und ich den Namen 'Der Diogenes von Dresden' gegeben hatten, weil er immerfort am Elbestrand in der Sonne lag und alles verfolgte, was in der Stadt so vor sich ging. Wir waren vom 'Stempelpark' her gute Bekannte, und als mich der Alte nun erblickte, meinte er fast beschwörend und mit blitzenden Augen: 'Dieses Feuer kehrt zurück. Es wird einen großen Bogen gehen und wieder zu uns kommen!' Dann entschwand er."
Published Feb 02, 2005 - 02:01 PM
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Nazis verwüsten Wohnung nach Demonstration - Antifas kündigen offensiven Widerstand an

Über 400 AntifaschistInnen beteiligten sich am 29. Januar 2005 an der Demonstration unter dem Motto „break the silence. Naziläden abreissen - Deutsche Zustände angreifen“. Sie brachten damit ihre Wut und Trauer über den vor einem Jahr begangenen Nazimord zum Ausdruck und unterstrichen die Forderung der Antifaschistischen Aktion Gera [AAG] nach Schließung der lokalen Naziläden.
Mit Sprechchören wie „Antifaschismus muss praktisch sein - schmeißt den Nazis die Läden ein“ oder „Gera wir sind da - Autonome Antifa“ starteten die TeilnehmerInnen vom Marktplatz durch die Innenstadt. Die gemeinsam mit der Kampagne „Schöner leben ohne Naziläden“ initiierte Demonstration zog an den einschlägig bekannten Szenegeschäften „US Goods“ und „Fan Sport Shop Winkler“ vorbei. Dabei wurde auch die hohe Bedeutung des Naziladens „Youngland“ für die regionale Naziszene verdeutlicht.
Published Feb 02, 2005 - 02:48 AM
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In der zweiten Novemberwoche hatte Michael Geisler allen Initiativen gegen "Extremismus", Schulen und Jugendclubs eine Einladung für den 23.November in die Aula der Berufsschule Pirna-Copitz zugesandt. Stattfinden sollte eine Veranstaltung unter dem sinnigen Motto: "Den Extremisten im Landkreis Sächsische Schweiz keine Chance geben".
Published Nov 25, 2004 - 03:40 PM
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Mit den Sprengstoffanschlag auf das NDK in Wurzen erreichte die Qualität der Naziangriffe in Sachsen mittlerweile ihren Höhepunkt. Als Reaktion dieses Anschlages mobilisierten sächsische Antifagruppen zu einer Demonstration am Montagabend, 08.11.2004, in Wurzen. Zum Beginn der Demonstration waren dann auch 250 Antifas am Bahnhof versammelt, an dem gleichzeitig eine Kundgebung des NDK Wurzen mit ca. 50 BürgerInnen stattfand.
Published Nov 10, 2004 - 12:00 AM
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